Brustvergrößerung: Diese Alternativen gibt es zur OP

Wer sich für eine Brustvergrößerung entscheidet, dem kommt in der Regel als allererstes die klassische „Schönheits-OP“ in den Sinn. Doch bei Weitem nicht alle Frauen sind bereit, sich für einen größeren oder strafferen Busen unters Messer zu legen. Daher hat sich die medizinische Forschung in den letzten Jahren vermehrt die Frage gestellt, ob es nicht auch sinnvolle Alternativen zum operativen Eingriff gibt.


Auf der Suche nach Alternativen

Egal, ob es um die Vergrößerung, die Straffung oder einfach die ästhetische Anpassung der eigenen Oberweite geht: Schon seit längerer Zeit sind Frauen auf der Suche nach Alternativen zur operativen Behandlung. Die Entwicklung hin zu „sanften“ Methoden ist dabei nicht nur ein Trend der letzten Jahre. Nicht zuletzt haben auch das veränderte Selbstverständnis der Frau und andere Entwicklungen dazu beigetragen, dass Natürlichkeit verstärkt im Fokus steht. Ganz besonders gilt das für die Schönheitschirurgie. Bestimmt hast auch du schon Fotos von Frauen gesehen, bei denen die Operation völlig misslungen ist. Daher sind grundsätzlich viele Frauen verständlicherweise misstrauisch, was einen chirurgischen Eingriff betrifft.


Eine der oft angepriesenen Alternativen für den Einsatz von Implantaten ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett. Dabei wird dir zunächst mittels einer Fettabsaugung die benötigte Menge an Körperfett entnommen. Anschließend wird dieses Fett dann in die Brust eingesetzt. Wer jedoch völlig auf eine OP verzichten möchte, hat also auch bei dieser Variante nicht die Möglichkeit dazu. Daher ist diese Lösung für viele Frauen ebenfalls nicht zufriedenstellend. Deswegen wurden in den letzten Jahren immer mehr Möglichkeiten entwickelt, die Brüste auf natürlichem Wege auch ganz ohne den Einsatz von Operationen zu vergrößern.


Größere Brüste – ohne sich „unters Messer zu legen“

Im Lauf der letzten Jahre haben sich mehrere Varianten herausgestellt, wie Frauen auch ohne den Einsatz von Chirurgen und Anästhesisten zu einem größeren Brustumfang kommen. Einige dieser Methoden sind schon fast so alt wie die Menschheit selbst, andere haben sich erst in jüngerer Zeit entwickelt. Der Erfolg ist dabei ganz unterschiedlich – doch mit Sicherheit den ein oder anderen Versuch wert.


  • Gewichtszunahme

Eine der offensichtlichsten Möglichkeiten für einen größeren Busen ist die Zunahme von Gewicht. Es ist eine weitverbreitete Erkenntnis, dass die weibliche Brust neben zahlreichen Drüsen zum großen Teil aus Fettgewebe besteht. Die Idee hinter dieser Methode ist also so simpel wie effektiv: Durch die Zunahme von Körpergewicht soll auf die „Busenmasse“ steigen. Besonders für schmale Frauen ist diese Vorgehensweise eine Möglichkeit, um ans Ziel zu kommen. Es ist tatsächlich zu beobachten, dass bei steigender Körpermasse auch der Brustumfang zunimmt. Solange du das (etwas) höhere Gewicht beibehältst, vergrößern sich auch deine Brüste auf ganz natürliche Weise. Allerdings hat dieser Weg auch offensichtliche Nachteile. Diese Vorgehensweise ist nicht für jede Frau geeignet – viele Frauen sind auch schlichtweg nicht bereit, zusätzliches Gewicht aufzunehmen. Zudem kannst du zwar über eine erhöhte Energiezufuhr die Zunahme von Körperfett steuern. Aber du hast keinen Einfluss darauf, wo in deinem Körper dieses Fett angesetzt wird. Im optimalen Fall sind es die Brüste – doch je nach Veranlagung können es auch die typischen „Problemzonen“ sein wie der Bauch, die Beine oder dein Po. Anstelle eines größeren Busens hast du dann vielleicht damit zu kämpfen, das unerwünschte Fett an anderen Stellen wieder loszuwerden.


  • Sport

Regelmäßige sportliche Betätigung ist nicht unbedingt das, was du vielleicht mit einer Brustvergrößerung in Verbindung bringen würdest. Doch genau das ist der Fall – zumindest unter Berücksichtigung einiger Fakten. Denn wie bereits erwähnt, bestehen deine Brüste hauptsächlich aus Drüsen und Fettgewebe. Doch auch der Brustmuskel macht einen nicht zu vernachlässigenden Anteil deiner Brust aus. Mit gezielten Übungen kannst du diesen Muskel trainieren. Die höhere Muskelmasse hebt das darüber liegende Gewebe an. Auch, wenn die Brust sich dadurch nicht direkt verändert, erscheint sie doch optisch größer. Außerdem wird sie gestrafft und wirkt dadurch praller. Damit der Effekt so bleibt, musst du natürlich dauerhaft und regelmäßig den Brustmuskel trainieren.


  • Natürliche Mittel

Schon seit Jahrhunderten versuchen Menschen, die weibliche Brust mit diversen natürlichen Mitteln zu vergrößern oder anderweitig optisch zu verändern. Dass es pflanzliche Wirkstoffe gibt, die einen positiven Effekt auf die Busengröße haben, ist dabei unbestritten. Von den Mitteln werden dabei unterschiedliche Ansätze verfolgt. Einige versuchen beispielsweise, die Durchblutung in der Brust anzuregen und dadurch zu mehr Volumen zu kommen.


Bei dieser Form der Brustvergrößerung solltest du dir bewusst sein, dass es keine sofortige und schnelle Lösung gibt. Grundsätzlich lässt sich sagen, je langsamer ein Mittel wirkt, desto effizienter ist es auf lange Sicht gesehen. Hierfür gibt es einige Mittel auf den Markt, zum Beispiel Secret Curves. Grundsätzlich solltest du bei der Auswahl eines solchen Mittels darauf achten, dass möglichst viele natürliche Inhaltsstoffe enthalten sind. Der Preis sollte zwar nicht die wichtigste Rolle spielen – aber dennoch sollte eine Behandlung mit natürlichen Mitteln insgesamt günstiger sein als eine Operation. Wenn du außerdem eine Anti-Baby-Pille verwendest, ist es wichtig darauf zu achten, dass das Mittel sich damit gut verträgt und keine Nebenwirkungen auftreten.


  • Vakuumpumpe

Es gibt spezielle Brust- oder Vakuumpumpen, die speziell dafür entwickelt wurden, deinen Busen zu vergrößern. Diese Geräte bestehen im Grunde aus Saugschalen, die über deine Brüste gestülpt werden. Mittels einer Pumpe wird dann im Vakuum ein Unterdruck erzeugt. Dieser Druck soll die Durchblutung in den Brüsten anregen und zu einem größeren Busen führen. Das hat nicht nur einen kurzfristigen Effekt. Eine regelmäßige Verwendung dieser Pumpen kann die Produktion von Kollagen anregen. Dabei handelt es sich um ein körpereigenes Protein, welches die Strukturen in deinem Körper aufbaut und stärkt. In der Brust führt Kollagen dazu, dass an Festigkeit gewinnt. Gleichzeitig ist die regelmäßige und besonders langfristige Verwendung dieser Methode nicht besonders ratsam. Denn dadurch können Schäden an deiner Brust, insbesondere am Gewebe, entstehen und auch Blutungen können die Folge sein. Daher gilt diese Methode auch unter Fachleuten als sehr umstritten.


  • Push-ups

Kleider machen Leute, sagt der Volksmund. Da ist tatsächlich etwas dran – auch, was die optische Größe deines Busens betrifft. Denn auch ganz ohne den Einsatz irgendwelcher Mittel kannst du deine Brüste voluminöser aussehen lassen. Der einfache Trick ist der klassische Push-up-BH. Dabei handelt es sich um die wahrscheinlich einfachste und kostengünstigste Methode – allerdings ist es auch keine richtige Alternative für eine „echte“ Brustvergrößerung, sondern mehr so eine Art Notlösung oder Mogelpackung.


Deinen Körper unterstützen

Das waren nur einige der Möglichkeiten, wie du deine Brüste auf natürlichem Wege und ganz ohne Operation vergrößern kannst. Am besten, du probierst die eine oder andere Variante einmal selbst aus. Dann findest du schnell heraus, was bei dir funktioniert – und was nicht. Egal, für welchen Weg du dich entscheidest: Zusätzlich dazu hast du noch einige weitere Möglichkeiten, um deinen Körper für das Brustwachstum zu unterstützen.


Vitamine sind zum Beispiel eine vielversprechende Möglichkeit, nicht nur deinem Körper allgemein, sondern auch speziell deinen Brüsten etwas Gutes zu tun. Ein besonders beliebtes Vitamin an dieser Stelle ist das Vitamin C. Das hilft dir nicht nur, im Winter den Erkältungen zu trotzen – es hilft deinem Körper auch bei der Produktion von Kollagen. Wie bereits beschrieben, wirkt Kollagen stärkend auf dein Gewebe und festigt somit deinen Busen. Doch auch Vitamin B6 ist sehr hilfreich. Es kommt vorwiegend zum Einsatz, um die Produktion von roten Blutkörperchen zu fördern. Außerdem fördert es die Durchblutung. Besonders in Fleisch, Fisch, Nüssen und Milchprodukten sind reichlich Vitamin B6 enthalten.


Eine weitere beliebte Möglichkeit ist die Aufnahme von mehr Östrogen durch die Nahrung. Der Gedanke dahinter: Das weibliche Hormon ist einer der wichtigsten Bestandteile beim Wachstum der weiblichen Brust. Daher soll eine vermehrte Aufnahme über die Nahrung auch zu einem positiven Ergebnis beitragen. Sehr viel Östrogen ist etwa in Kürbissen enthalten oder auch in Bohnen, Kichererbsen und Knoblauch.


Fazit

Es gibt zwar zahlreiche Alternativen zur OP für die Brustvergrößerung. Doch nicht alle dieser Methoden sind gleichermaßen wirksam oder zu empfehlen. Einige der Möglichkeiten funktionieren nur bedingt oder sind mit erhöhter Vorsicht zu genießen. Andere Varianten wiederum haben zwar einen positiven Effekt, sind aber nur zeitlich begrenzt. Eine Kombination aus gesunder Ernährung, sportlicher Betätigung und natürlicher Mittel zur weiteren Unterstützung scheint jedoch aktuell die beste Möglichkeit zu sein, um auf natürlichem Weg dauerhaft einen größeren Brustumfang zu erhalten. Und letztendlich tust du damit nicht nur deinen Brüsten etwas Gutes, sondern deinem ganzen Körper!

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