Die Risiken einer Brust-OP

Die Brustvergrößerung stellt eine immer häufigere Option für Frauen dar, die unzufrieden mit ihrer eigenen Oberweite sind. Im Jahr 2019 wurden insgesamt fast 67.000 Eingriffe an Frauen durchgeführt – und der Trend zeigt weiterhin nach oben. Allein im Jahr 2020 hatte mehr als jede achte Schönheits-Operation die Vergrößerung der Brüste zum Ziel. Diese Entwicklung hat mehrere Ursachen. Allen voran ist der Eingriff heute wesentlich günstiger als noch vor ein paar Jahrzehnten, sodass sich immer mehr Frauen diese Operation leisten können. Außerdem wird das Schönheitsideal oft durch Social Media geprägt – das sorgt dafür, dass immer mehr Frauen mit ihrem Busen unzufrieden sind. Doch bevor du dich vielleicht für einen operativen Eingriff entscheidest: Es gibt immer noch einige Risiken bei Brustvergrößerungen, die du bei deiner Entscheidung berücksichtigen solltest. Welche das sind, soll dieser Beitrag näher aufzeigen.


Während der Operation

In der Regel findet die Brustvergrößerung unter Vollnarkose statt. Grundsätzlich kann es bei einigen Menschen zu Problemen mit der Verträglichkeit einer Vollnarkose geben; das sollte im Vorgespräch mit dem behandelnden Operateur unbedingt angesprochen werden. Während des Eingriffs kann zudem leicht Gewebe verletzt werden. Die Art der Verletzung hängt stark von der gewählten Operationsmethode ab. So können bei falscher Vorgehensweise Milchgänge oder Nervengewebe durchtrennt werden, was dazu führt, dass du später nicht mehr stillen kannst oder kein Gefühl mehr in den Brustwarzen verspürst.


Nach der Brustvergrößerung

Auch nach dem Eingriff kommt es bei vielen Frauen immer wieder zu Komplikationen und Nebenwirkungen. Hier ist ein Überblick über die häufigsten auftretenden Probleme nach der Brust-OP.


  • Nachblutungen und Wundheilungsstörungen

Während der OP entstandene Wunden werden normalerweise vom Operateur wieder so verschlossen, dass diese in den nächsten Wochen gut verheilen können. Das ist jedoch nicht immer der Fall. Auch eine zu hohe körperliche Anstrengung nach dem Eingriff kann dazu führen, dass sich Wunden wieder öffnen und anfangen zu bluten. Aus unterschiedlichsten Gründen kann es daher immer wieder zu Störungen in der Wundheilung kommen. In der Regel wirst du dann mit Antibiotika behandelt und der weitere Verlauf wird noch genauer überprüft.


  • Infektionen

Wie bei jeder anderen Operation auch kann es bei der Brustvergrößerung zu einer Infektion kommen. In den meisten Fällen ist die Wunde selbst betroffen. Diese Infektionen können relativ leicht behandelt werden; in der Regel werden dir auch hier Antibiotika verschrieben. Anders sieht es aus, wenn eine Infektion in der Brust selbst entsteht, etwa beim Implantat. Dann kann es nötig werden, dieses Implantat wieder operativ zu entfernen.


  • Kapselfibrose

Eine der tatsächlich häufigsten Probleme nach der Brustvergrößerung ist die Kapselfibrose. Der Körper erkennt das eingesetzte Implantat als Fremdkörper und bildet eine Kapselschicht, um diesen Fremdkörper zu umschließen. Bei einer Kapselfibrose produziert der Körper jedoch auch danach noch immer weiter Gewebe, was zu einer Deformierung des Implantats führen kann. Oft ist dieser Prozess auch mit Schmerzen verbunden. Die behandelnden Ärzte werden zunächst versuchen, mit „einfachen“ Mitteln die Fibrose zu entfernen und die Produktion von weiterem Gewebe zu unterbinden. Wenn das nichts hilft, bleibt auch hier nur die Entfernung des Implantats als letzte Lösung.


  • Narbenbildung

Viele Patientinnen haben vor einer Brust-OP die Befürchtung, dass größere Narben eine lebenslange sichtbare Erinnerung an den Eingriff bilden und das optische Gesamtbild stören. Tatsächlich arbeiten viele Operateure heute mit so wenig und so kleinen Einschnitten wie möglich – ganz vermeiden lassen sie sich aber nicht. Eine Narbe benötigt zwischen 6 Monate und 2 Jahre, bis sie vollständig verheilt ist. Während dieser Zeit wird sie besonderer Kontrolle unterzogen, es gibt auch diverse Massage-Angebote. Doch ein Restrisiko für eine dauerhafte, sichtbare Narbe bleibt immer.


  • Verschiebung des Implantats

Es kommt immer wieder vor, dass nach der Operation ein oder sogar beide Implantate nicht an der vorgesehenen Stelle bleiben, sondern verrutschen. Das sorgt bei Patientinnen nicht nur für ein unangenehmes Gefühl, sondern kann zu starken Schmerzen führen. Abgesehen davon ist die Verschiebung auch optisch zu erkennen. Die Ursache dafür liegt meist im behandelnden Arzt: Er hat die Operation nicht mit der nötigen Sorgfalt vorbereitet. In vielen Fällen hilft dann nur ein erneuter Eingriff und die Verschiebung des Implantats an die richtige Stelle.


  • Beschädigung des Implantats

Eine Beschädigung des Implantats kommt in der Regel nicht kurz nach der Operation, sondern erst Jahre später vor. Je nach Art und Qualität des verwendeten Implantats kann es im Lauf der Zeit durch die alltägliche Belastung Schäden nehmen. Besonders kritisch ist das bei Silikon-Implantaten, denn hier kann eine Beschädigung zu ernsten gesundheitlichen Schäden führen. Daher sollten betroffene Patientinnen zügig handeln, um das Implantat entfernen zu lassen.


Natürliche Brustvergrößerung – ohne Risiko zum größeren Busen

Angesichts all dieser Risiken fragst du dich womöglich, ob es nicht auch sinnvolle Alternativen für die operative Brustvergrößerung gibt. Die gute Nachricht lautet: Ja, auf jeden Fall! So gibt es unter anderem das natürliche Präparat von Secret Curves, welches eine besondere Zusammensetzung und Wirkweise bietet. Viele Frauen haben schon positive Erfahrungen mit diesem Mittel gemacht, daher ist es sehr zu empfehlen. Schon nach wenigen Wochen verzeichnest du damit die ersten Erfolge und eine dauerhafte Einnahme ist nicht nötig. Außerdem ist das Präparat „Made in Germany“, es ist also nach höchsten Standards für Qualität und Wirksamkeit geprüft. Es lohnt sich also auf jeden Fall, Secret Curves eine Chance zu geben, deine Brüste ganz ohne schädliche Nebenwirkungen und Komplikationen zu vergrößern!

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